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DemocReady gibt´s nicht wirklich.
Die Methoden schon.

Ist Wirtschaft immer böse?

Nein. Doch wenn die Priorität bei Wettbewerb, Eigentum und individuellem Profit liegt, wenn Menschlichkeit, Solidarität und Gemeinschaft nur sekundär sind, dann steht die Gesellschaft schlecht da. Es ist wie mit einem sado-masochistischen Fetisch: wer darauf steht — okay. Doch das sollte jede und jeder für sich entscheiden können und niemand dazu gezwungen werden.

Um den Wirtschaftsfetisch einzuschränken, brauchen wir ein verpflichtendes Lobbyregister, in dem LobbyistInnen, ihre AuftraggeberInnen und KundInnen, Finanzquellen und Budgets, sowie die Themen ihrer Lobbyarbeit offen legen. Wir fordern eine dreijährige Karenzzeit für PolitikerInnen, damit sie mit ihren Kontakten nicht gleich zu Unternehmen abgeworben werden können, wie es momentan Gang und Gäbe ist. Parteienfinanzierung und Nebeneinkünfte von PolitikerInnen müssen transparenter werden. Die Mitwirkung externer, unternehmensfinanzierter Anwaltskanzleien an Gesetzesentwürfen muss beendet werden.

Außerdem muss die Macht nicht-gewählter Zentralbanken in Deutschland und Europa eingeschränkt werden, wissenschaftliche Studien dürfen nicht immer mehr von wirtschaftlichen Mitteln abhängig werden. Und Finanzexperten in Brüssel müssen aus zivilgesellschaftlichen Organisationen kommen - sonst beraten BankerInnen über Bankenpolitik.

Insgesamt brauchen wir mehr Räume für Selbstorganisation und radikale Demokratie.

Wie kann ich mich engagieren?

Rede mit NachbarInnen und KollegInnen. Schaff Räume, in denen kritische Auseinandersetzung und die Entwicklung von Alternativen möglich ist. Informier Dich. Wenn Du ein komplexes Thema nicht auf Anhieb verstehst, nimm Dir Zeit und erweiter dein Wissen über MitstreiterInnen, die sich auskennen. Organisiert euch! Lasst nicht die Anderen für euch sprechen. Wer mit ExpertInnenwissen kommt, ohne es zu erklären ist einfach zu dumm oder ungeduldig, um es zu übersetzen.

Und wenn das alles nicht hilft, leiste zivilen Ungehorsam. Humorvoll, zärtlich und mit Chuzpe. So kann niemand behaupten, wir hätten nicht alles versucht.

Du kennst ein Unternehmen, das Demokratie macht?

Wenn du auf einen krassen Fall von Lobbyismus gestoßen bist, kontaktier uns! Gerne stellen wir Dein Beispiel hier vor.

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Diese Kampagne ist ein Projekt vom PENG Kollektiv. Um über Neuheiten dieser Kampagne und weitere Aktionen informiert zu werden, abonniere unseren Newsletter.

Mit bestem Dank an

Regie Jean Peters
Schauspiel Jan Single
Producer Nils Aguilar
Marcus Francke
Produktion Ian Delù
Kamera Benjamin Bayer
Licht Catalina Fernandes
Ton Christian Heinbockel
Maske Anne Lomberg
Schnitt Jeannette Maria Giza
Grafik Jonas Frankki
Hannes Böttger
Motion Design Remco Janssen
Soundtrack Danger Dan
Sounddesign Daniel Matz
Webdesign und Webentwicklung Hannes Böttger
Redaktion Dennis Buchmann
Recherche Nina Katzemich, LobbyControl
Markus Reuter